Inkontinenz und Senkungsbeschwerden behandeln

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Blasenschwäche und Senkungsbeschwerden sind häufiger, als viele denken – und sie sind gut behandelbar. Offen darüber zu sprechen ist der erste Schritt zu mehr Lebensqualität.

Was steckt dahinter?

Eine Schwäche des Beckenbodens kann zu ungewolltem Urinverlust oder zu einem Senkungsgefühl führen. Ursachen sind unter anderem Schwangerschaften, Geburten, hormonelle Veränderungen oder Bindegewebsschwäche.

Welche Formen gibt es?

Man unterscheidet unter anderem die Belastungsinkontinenz, bei der zum Beispiel Husten oder Heben Urinverlust auslöst, und die Dranginkontinenz mit plötzlichem, starkem Harndrang.

Konservative Behandlungsmöglichkeiten

Oft helfen schon gezieltes Beckenbodentraining, eine angepasste Lebensweise oder physiotherapeutische Unterstützung. Diese Maßnahmen sind schonend und wirksam.

Wann ist eine Operation sinnvoll?

Wenn konservative Methoden nicht ausreichen, können operative Verfahren die Beschwerden deutlich bessern. Die Entscheidung wird individuell und nach sorgfältiger Abklärung getroffen.

Hilfe annehmen lohnt sich

Beschwerden müssen nicht hingenommen werden. Eine frühzeitige Abklärung eröffnet viele Behandlungswege und verbessert das Wohlbefinden spürbar.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt nicht die ärztliche Beratung.

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